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	<title>Seilwurf.org - Weblog</title>
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	<description>Wandern, Klettern und Bergsteigen im Verein am schönsten</description>
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		<title>Osterwanderung 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jason</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Osterwanderung]]></category>

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Das Ziel der Losen Wandergesellschaft &#8220;Der Schleifer&#8221; war dieses Jahr die andere Seite, also der östliche Teil des České středohoří. Bis zur Elbquerung in Ústí nad Labem sind es aus dem Bielatal heraus, über Tisá und Chuderov etwa 30 km. Samstag ging es dann bei Aprilwetter durch absolutes Neuland über Třebušín (und dem Kelchberg als [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Innen.jpg"><img src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Innen-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2154" /></a>Das Ziel der Losen Wandergesellschaft &#8220;Der Schleifer&#8221; war <a href="http://www.seilwurf.org/blog/?p=1832" target="_blank">dieses Jahr</a> die andere Seite, also der östliche Teil des České středohoří. Bis zur Elbquerung in Ústí nad Labem sind es aus dem Bielatal heraus, über Tisá und Chuderov etwa 30 km. Samstag ging es dann bei <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Wetter.jpg">Aprilwetter</a> durch absolutes Neuland über <a href="http://www.panoramio.com/photo/2899042">Třebušín</a> (und dem Kelchberg als Wendepunkt) im Bogen nach Zubrinice. Am zeitigen Sonntag standen wir auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bukov%C3%A1_hora">Buková hora</a>, um dann ins Elbtal <strong>ab</strong> und anschließend wieder zum <a href="http://skaly.horosvaz.cz/skala/combo-skala2.asp?sektor_id=528">Vrabinec</a> <strong>auf</strong> zusteigen. Entlang des Wegs nach Děčín gab es stets wundervolle Ausblicke auf eine Vielzahl bekannte und unbekannter Berge. Anstrengend, aber wunderbar der Aufstieg aus Děčín entlang des Ostružník (Straußbach) über Maxièky (Maxdorf) zum Děčínský Sněžník. Nochmal ein langer Blick in die Ferne, dann brachte uns die Dürre Biela zurück. </p>
<p>Die <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Höhenprofil_Gesamt_Text.jpg" target="_blank">Berg- und Talfahrt</a>.</p>
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		<title>Skifahren im Thüringer Wald 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 16:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skilauf]]></category>

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Wir bezogen, wie im Vorjahr, in der DAV-Hütte Rote Hög Quartier. Die Anfahrt am Donnerstag gestaltete sich bei Topschneeverhältnissen trotz der schweren Rucksäcke unproblematisch. Über Nacht verwandelte sich der Schnee in Pappschnee. Das Wetter am Freitag und Sonnabend lässt sich als &#8220;Rennsteigwetter&#8221; zusammenfassen. Beim Zustieg zum Rennsteig klebte der Schnee an den Ski. Die Loipe [...]]]></description>
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<p>Wir bezogen, wie im Vorjahr, in der DAV-Hütte Rote Hög Quartier. Die Anfahrt am Donnerstag gestaltete sich bei Topschneeverhältnissen trotz der schweren Rucksäcke unproblematisch. Über Nacht verwandelte sich der Schnee in Pappschnee. Das Wetter am Freitag und Sonnabend lässt sich als <a title="Rennsteigwetter" href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC02411.jpg">&#8220;Rennsteigwetter&#8221;</a> zusammenfassen.<a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/P1140017.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2132" src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/P1140017.jpg" alt="" width="286" height="214" /></a></p>
<p>Beim <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/CIMG3611.jpg">Zustieg zum Rennsteig</a> klebte der Schnee an den Ski. Die Loipe auf dem Rennsteig war frisch gespurt und die Bedingungen erwiesen sich als recht passabel. Leider machten wir unsere Touren am Freitag zur <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/CIMG3600.jpg">Ebertswiese</a> und Sonnabend nach Oberhof nur im Nebel. Dank eines älteren <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC02431.jpg">Sportfreundes</a> aus Asbach lernten wir zwischen  Neuhöfer Wiesen Wachsenrasen und eine schöne Strecke fast parallel zum Rennsteig kennen.</p>
<p>Die Temperatur lag über dem Gefrierpunkt. Am Sonnabend Nachmittag kam zum Nebel noch Regen, so dass es wirklich keinen Spaß mehr machte, draußen unterwegs zu sein.</p>
<p>Am Sonntag hatten wir strahlenden Sonnenschein und machten noch einmal die Tour zur <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/CIMG3643.jpg">Ebertswiese</a> und Bergsee &#8211; diesmal mit Fernblicken bis ins Gebirgsvorland.</p>
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		<title>Warum Seile krangeln</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 21:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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Beim Abschneiden meines alten Seils habe ich mir das ziemlich verkrangelte Ende mal etwas näher angeschaut. Mit einiger Verblüffung stellte ich fest, dass die Fasern von Kern und Mantel nach Zurechtrücken und Aufschneiden völlig verschiedene Längen aufwiesen. Das erklärt natürlich schlechtes Handling und das &#8220;Schweineschwänzchen&#8221; vor dem Abschneiden .]]></description>
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<p><a title="Seilende mit Krangel auf Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/h0lms/6817991597/" target="_blank"><img class="alignnone" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/6817991597_3bfa002937.jpg" alt="verkrangeltes Seilende" width="450" height="338" /></a>Beim Abschneiden meines <a title="Seilschaden" href="http://www.flickr.com/photos/h0lms/6817992607/" target="_blank">alten Seils</a> habe ich mir das ziemlich <a title="Wikibooks - Seile und Schlingen - Krangel" href="http://de.wikibooks.org/wiki/Klettern/_Seile_und_Schlingen#Krangel" target="_blank">verkrangelte</a> Ende mal etwas näher angeschaut. Mit einiger Verblüffung stellte ich fest, dass die Fasern von Kern und Mantel nach Zurechtrücken und Aufschneiden völlig verschiedene Längen aufwiesen. Das erklärt natürlich schlechtes Handling und das &#8220;Schweineschwänzchen&#8221; vor dem Abschneiden <img src='http://www.seilwurf.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
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		<title>U-vierzig</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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Die Veranstaltung mit diesem Namen gibt es schon seit über 20 Jahren. Inzwischen ist der Name nicht mehr Programm – nur drei Teilnehmer der diesjährigen Veranstaltung erfüllten die ursprünglichen Zugangsvoraussetzungen. Aber das Programm wurde allen Anforderungen gerecht. Samstag: Es begann mit dem Abenteuer DB. Die verspätete S-Bahn verhinderte unsere Fahrt mit der Sebnitztalbahn, sodass wir [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Kopie-von-Schneeballweitwurf1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2066" src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Kopie-von-Schneeballweitwurf1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Die Veranstaltung mit diesem Namen gibt es schon seit über 20 Jahren. Inzwischen ist der Name nicht mehr Programm – nur drei <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Aussichtspunkt.jpg">Teilnehmer</a> der diesjährigen Veranstaltung erfüllten die ursprünglichen Zugangsvoraussetzungen. Aber das Programm wurde allen Anforderungen gerecht.</p>
<p>Samstag:<br />
Es begann mit dem Abenteuer DB. Die verspätete S-Bahn verhinderte unsere Fahrt mit der Sebnitztalbahn, sodass wir mit dem Linienbus nach Mittelndorf fuhren, wo unsere <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Scharw%C3%A4ndeweg.jpg">Wanderung</a> in Richtung Beuthenfall begann. Wir überquerten die Kirnitzsch, stiegen über die <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Wolfsstiege.jpg">Wolfsstiege</a> zur Affensteinpromenade auf, um dann nach einigen tollen <a title="Blick zu den Schrammsteinen, Falkenstein und Lilienstein" href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Blick-zum-Falkenstein.jpg">Ausblicken</a> über <a title="Blick über den Heringsgrund" href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Heringsgrund.jpg">Heilige</a>- und Rotkehlchenstiege nach Schmilka zu gelangen.<br />
Das Wetter war äußerst abwechslungsreich. Je nach Höhenlage wanderten wir durch grauen Wald oder weiß getupfte Landschaft, durch Regen oder <a title="Kleines Prebischtor" href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Kleines-Prebischtor.jpg">Schnee</a>. Josefin baute einen <a href="http://seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Minischneemann.jpg">Minischneemann</a> und alle hatten ihren Spaß beim <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Schneeballweitwurf.jpg">Schneeballweitwurf</a> zur <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Flohspitze.jpg">Flohspitze</a>.<br />
In der Hütte gab es ganz traditionell Manus selbstgebackenen Stollen und Abendbrot in *Qualität. Zum Abschluss bestiegen wir noch den Lilienstein und ließen den Abend mit Gesprächen über Erlebtes und Geplantes ausklingen.</p>
<p>Sonntag:</p>
<p>Suche und Abstieg in die <a title="Eingang zur Punkenhöhle" href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/CIMG3363_Bildgröße-ändern.jpg">Punkenhöhle</a>.</p>
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		<title>Auf dem Kammweg von Gutenfürst nach Schöneck</title>
		<link>http://www.seilwurf.org/blog/?p=2021</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 17:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/web192/html/blog/wp-content/uploads: found 989 images in 0.008004 seconds-->
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Die Kombination örtlicher Wander- wege zum Kamm- weg bis Gutenfürst ist sinnvoll und für eine 2-Tages-Wan- derung bestens zu empfehlen. Zu zehnt streiften wir bei sonnigem Herbstwetter durchs Vogtland. Die Landschaft ist aufgelockert. Wiesen, Wälder und verschlafene Dörfer wechseln sich ab. Den Abstecher zur Burgruine Burgstein sollte man auf alle Fälle machen. Die einzig sinnvolle [...]]]></description>
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<p style="text-align: left"><a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Kopie-von-P1130326.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2024" src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Kopie-von-P1130326-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Kombination örtlicher Wander- wege zum Kamm- weg bis Gutenfürst ist sinnvoll und für eine 2-Tages-Wan- derung bestens zu empfehlen.</p>
<p style="text-align: left">Zu zehnt streiften wir bei sonnigem Herbstwetter durchs Vogtland. Die Landschaft ist aufgelockert. <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Kopie-von-P1130336.jpg" target="_blank">Wiesen</a>, Wälder und verschlafene Dörfer wechseln sich ab. Den Abstecher zur <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Kopie-von-P1130297.jpg" target="_blank">Burgruine Burgstein</a> sollte man auf alle Fälle machen.</p>
<p style="text-align: left">Die einzig sinnvolle Übernachtungsmöglichkeit am Weg ist in Süßebach im dortigen Dorfgasthof. Bis dahin waren es 28 km. Es ist nicht einer jener Gasthöfe, in denen man am Sonnabend Abend allein mit dem Wirt sein Bier trinkt. Die Küche hatte gut zu tun.</p>
<p style="text-align: left">Der Wind hatte in der Nacht aufgefrischt. Das Thermometer war gefallen Es war dunstig. Wir haben zeitig gefrühstückt und waren viertel neun auf den Weg in Richtung Schöneck. Die Strecke führte jetzt <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Kopie-von-P1130378.jpg" target="_blank">mehr durch Wald</a>. Zu zehnt kamen wir auch nach 25 km in Schöneck an. Der Zug fuhr halb vier. Seit Jahren kommt die Vogtlandbahn 5 Minuten später in Zwickau an, als die Deutschen Bahn nach Chemnitz abfährt. Dieses Mal hatten wir Glück &#8211; die DB hatte Verspätung.</p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left"><a href="http://www.seilwurf.org/karten_weblog.php?&amp;karte=11-05-Gutenfuerst-Schoeneck.kml&amp;farbe=red&amp;transp=1&amp;breite=3&amp;zoom=11&amp;lon=12.114195073242&amp;lat=50.373554980489" target="_blank">Und hier der Weg</a>.</p>
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		<title>Gut`Runst 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jason</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
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Die diesjährige, mittlerweile die 11. Herbstwanderung der Losen Wandergesellschaft &#8220;Der Schleifer&#8221; war eine Jubiläumstour: 10 Jahre Rennsteigwanderung 2001 &#8211; 2011. Deshalb haben wir uns in diesem Jahr mal einen Tag mehr Zeit genommen, um auch mal paar Umwege zu machen. Diesmal ging es von der Selbitz zur Werra und so hatten wir mit dem Großen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Mareille.jpg"><img src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Mareille-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1991" /></a><br />
Die diesjährige, mittlerweile die 11. Herbstwanderung der <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/305_Halbzeit.jpg">Losen Wandergesellschaft</a> &#8220;Der Schleifer&#8221; war eine Jubiläumstour: 10 Jahre Rennsteigwanderung 2001 &#8211; 2011. Deshalb haben wir uns in diesem Jahr mal einen Tag mehr Zeit genommen, um auch mal paar Umwege zu machen. Diesmal ging es von der Selbitz zur Werra und so hatten wir mit dem <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Bild077.jpg" target="_blank"> Großen Inselsberg</a> den Klassiker gegen Ende der Tour.</p>
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		<title>Neue Kletterregelung für die Greifensteine</title>
		<link>http://www.seilwurf.org/blog/?p=1979</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 22:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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An den Greifensteinen darf wieder geklettert werden. Nachdem es mit Beginn der Spielzeit nicht mehr möglich war, im Bereich der Naturbühne zu klettern, gibt es jetzt eine Vereinbarung zwischen Klettervereinen und Zweckverband. Sie beinhaltet im wesentlichen die bisherige, stillschweigende Regelung, für die aber nun jeder persönlich sein Einverständnis erklären muss. Dafür gibt es ein Formular [...]]]></description>
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<p>An den Greifensteinen darf wieder geklettert werden.</p>
<p><a title="Klettern in der Ostwand am Seekofel" href="http://www.flickr.com/photos/h0lms/5836987727/" target="_blank"><img class="alignright" title="Seekofel - Ostwand VI" src="http://farm4.static.flickr.com/3416/5836987727_67583c8b5c.jpg" alt="" width="132" height="176" /></a>Nachdem es mit Beginn der Spielzeit nicht mehr möglich war, im Bereich der Naturbühne zu klettern, gibt es jetzt eine Vereinbarung zwischen Klettervereinen und Zweckverband. Sie beinhaltet im wesentlichen die bisherige, stillschweigende Regelung, für die aber nun jeder persönlich sein Einverständnis erklären muss. Dafür gibt es ein Formular (&#8220;Klettercard&#8221;). Von den Mitgliedern im DAV und CWBV kann auch der Vereinsausweis als Einverständniserklärung vorgezeigt werden.</p>
<p>Hier die Regelung in kürzester Fassung:</p>
<ul>
<li>keine Haftung für Kletterunfälle</li>
<li>Ringe und Haken betreuen Klettersportvereine</li>
<li>Überstieg nutzen, eine Stunde vor und während Veranstaltungen Kletterverbot!</li>
<li>Ordnung und Sauberkeit einhalten</li>
<li>Beschädigungen der Naturbühne vermeiden</li>
<li>Klettern nur mit Klettercard, Kontrollabschnitt (oder Vereinsausweis) mitführen</li>
</ul>
<p>Ich möchte alle auffordern, sich entsprechend zu verhalten und die Regelung einzuhalten, damit ein Kletterverbot langfristig abgewendet werden kann.</p>
<p>Die <a title="Klettern nur mit Klettercard" href="http://www.strusel007.de/liederbuch/Rembels/klettercard.html" target="_blank">Klettercard</a> findet man im Briefkasten an der Touristinformation im Berghaus, den Überstieg am Zaun an der Westseite des Seekofels.</p>
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		<item>
		<title>Neiße-Bootstour vom 10.09. bis zum 12.09.2011</title>
		<link>http://www.seilwurf.org/blog/?p=1963</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 13:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootstour]]></category>

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In drei Tagen auf der Neiße von Zittau bis Bad Muskau. In Zittau hat die Neiße schon genügend Wasser um unseren Kanadier zu tragen. Wir kommen am ersten Tag schnell voran. Im oberen Teil der Neiße gibt es wenige Wehre. Nach wenigen Kilometern wurde am Kraftwerk Bogotynia eine hochkonzentrierten weißen Brühe eingeleitet, die auch bis [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Wehr.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1969" src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Wehr-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>In drei Tagen auf der Neiße von Zittau bis Bad Muskau. In Zittau hat die Neiße schon genügend Wasser um unseren Kanadier zu tragen. Wir kommen am ersten Tag schnell voran. Im oberen Teil der Neiße gibt es wenige Wehre. Nach wenigen Kilometern wurde am Kraftwerk Bogotynia eine hochkonzentrierten weißen Brühe eingeleitet, die auch bis Bad Muskau nicht ausfällte. Damit hatten wir nicht gerechnet. Treideln wurde zum Risiko, waschen kostete Überwindung. Nicht einmal den Zeltboden konnte man damit abwaschen. Die Fahrt ist sehr abwechslungsreich. Die Neiße mäandert stark. Außerdem kann man durch 9 Stromschnellen fahren, 4 mal <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Treideln.jpg" target="_blank">treideln</a> und 17 mal das Boot aus dem Wasser ziehen. Ein Bootswagen wird ausdrücklich empfohlen. Die Strecken sind oft beträchtlich. Wir fanden an den beiden ersten Tagen kaum eine Möglichkeit, das Boot zwischendurch an Land zu ziehen. Die Ufer sind steil und häufig dicht bewachsen. Die Spuren vom Hochwasser aus dem letzten Jahr sind nicht zu übersehen. Tote Bäume, ausgewaschene Ufer und Unrat. Die interessantesten Orte auf unserer Reise waren das<a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Marienthal.jpg" target="_blank"> Kloster Marienthal</a>, Görlitz (längste und öffentlichkeitswirksamste Umtragestelle), die <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Einsiedel.jpg" target="_blank">Kulturinsel Einsiedel</a> und der <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Muskau.jpg" target="_blank">Fürst-Pückler-Park</a>. Nach 120 km waren wir am Ziel. Von dort hat man eine gute Verbindung nach Weißwasser und zurück nach Zittau.</p>
<p><a href="http://www.seilwurf.org/karten_weblog.php?&amp;karte=2011-08-10_Boot_Neisse.gpx&amp;transp=1&amp;breite=3&amp;zoom=9&amp;lon=14.864210332036&amp;lat=51.135043481244">Hier gibt es die Karte</a><a href="http://www.seilwurf.org/karten_weblog.php?&amp;karte=2011-08-10_Boot_Neisse.gpx&amp;transp=1&amp;breite=3&amp;zoom=9&amp;lon=14.864210332036&amp;lat=51.135043481244">.<br />
</a></p>
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		<title>Zwölf-Tausender-Tour mit dem Rad</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 17:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radtouren]]></category>

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Zwölf Tausender im Erzgebirge zu erfahren, das klingt nach großem Mühsal. Morgens um neun Uhr standen wir auf dem Bahnhof Cranzahl auf 657m Höhe. Gleich vom Bahnhof führt der Weg in kurzer Entfernung über Kretscham-Rothensehma auf den Kreuzbrückenfelsen mit 1018m Höhe. Die ersten 360 Meter hatten es in sich und Fichtelberg, Keilberg, Meluzina, Plesívec (Pleßberg), [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/P1120752.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1947" src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/P1120752-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://ruessel.in-chemnitz.de/erzgeb/12tausend.html" target="_blank">Zwölf Tausender im Erzgebirge</a> zu erfahren, das klingt nach großem Mühsal. Morgens um neun Uhr standen wir auf dem Bahnhof Cranzahl auf 657m Höhe. Gleich vom Bahnhof führt der Weg in kurzer Entfernung über Kretscham-Rothensehma auf den<a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/P1120728.jpg" target="_blank"> Kreuzbrückenfelsen</a> mit 1018m Höhe. Die ersten 360 Meter hatten es in sich und Fichtelberg, Keilberg, Meluzina, Plesívec (Pleßberg), Blatenskỳ vrch (Großen Plattenberg) und Auersberg würden nicht leichter sein. Trotzdem hatten wir Zeit für Blicke über das Erzgebirge. Der größere Teil der Fahrt führte über tschechisches Gebiet. Stellenweise sind die Waldwege dort ausgewaschen, verfallen oder zerfahren. Wir haben normale Straßenräder genommen, Mountainbikes wären besser gewesen. Nach 3.900 Höhenmetern bergauf und ebenso vielen Metern bergab standen wir nach 82 km und sieben Stunden auf dem Auersberg.</p>
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<p><a title="Karte zur 12-Tausender-Tour" href="http://www.seilwurf.org/karten_weblog.php?&amp;karte=12Tausender.gpx&amp;farbe=blue&amp;transp=0.8&amp;breite=3&amp;zoom=11&amp;lon=12.821439946292&amp;lat=50.443659276779" target="_blank">Und hier gibt es die Karte zur Tour (danke Holm!).</a></p>
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		<title>beim Teufel im Gebirg`</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 18:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jason</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Auersberg]]></category>
		<category><![CDATA[Steinbachtal]]></category>

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Wuu de Hosen Huusn haasn un de Hasen Hoosn, do sei mr drhamm! Naja, wir waren dort nur klettern. Klettern am Teufelsstein im Steinbachtal (Auersberggebiet). War es einst nur die schlanke Felsnadel, dle erschlossen war, so ist es heute ein einladendes Gebiet und bietet alle Facetten des Klettersports. Für temporäre NichtkletterInnen und auch für Kinder [...]]]></description>
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<p><em>Wuu de Hosen Huusn haasn<a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Teufelsstein.jpg"><img src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Teufelsstein-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1931" /></a><br />
un de Hasen Hoosn, do sei mr drhamm!</em></p>
<p>Naja, wir waren dort nur klettern.<br />
Klettern am Teufelsstein im Steinbachtal (Auersberggebiet). War es einst nur die schlanke Felsnadel, dle erschlossen war, so ist es heute ein einladendes Gebiet und bietet alle <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Teufelsmauer.jpg">Facetten des Klettersports</a>. Für temporäre NichtkletterInnen und auch für Kinder gibt es ideale Bedingungen <a href="http://www.zur-alten-pumpe.de/haus/">im Zustieg</a> zum und für den Aufenthalt am Fels, vor allem an heißen Tagen. </p>
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		<title>Hohe Tour und Erzgebirgskamm</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 23:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
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Im Winter kam die Idee, den Erzgebirgskamm einmal per Ski, Rad und Fuß zu bewältigen.Gelernt habe ich, man darf nicht zu lange überlegen, wann und mit wem. Der Schnee war dann einfach weg, die 1. Gelegenheit auch. Nun mit dem Rad starte ich Sonntag früh 6 Uhr bei Nieselregen an der Hütte Königstein. Um diese [...]]]></description>
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<p>Im Winter kam die Idee, den Erzgebirgskamm einmal per Ski, Rad und Fuß zu bewältigen.Gelernt habe ich, man darf nicht zu lange <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC02201.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1914" src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC02201-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>überlegen, wann und mit wem. Der Schnee war dann einfach weg, die 1. Gelegenheit auch. Nun mit dem Rad starte ich Sonntag früh 6 Uhr bei Nieselregen an der Hütte Königstein. Um diese Tageszeit fährt noch kein Zug nach Schöna. Ich beschließe,  die Strecke nicht ganz orginal zu beginnen, sondern über das Bilatal- Ostrau einzusteigen. In Tyssa treffe ich auf die KM (Tschech. Skimagistrale des Erzgebirges) mit der RadroutenNr. 23. Man braucht ab jetzt eigentlich keine Karte mehr. Die Strecke auf festem Untergrund ist bestens beschildert und führt durch <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC02208.jpg" target="_blank">reizvolle Landschaft</a> mit Feuchtgebieten, Heidelandschaft und Moor. In Cinovec endet die &#8220;Hohe Tour&#8221; und die 23 führt weiter bis Medenec. Von nun an folgt man der Beschilderung mit der Nr. 36 über den Klinovec nach Bozi Dar. In Jeleni wäre ein Übergang zum deutschen Kammweg möglich gewesen, ich entscheide mich aber auf der 36 zu bleiben und nach Kraslice zu fahren. Nach der schönen Talfahrt sollte man die Tour eigentlich beenden und in die Voigtlandbahn steigen. Ich habe es aber genau genommen und mich den Berg bis Schöneck-Ferienpark hochgequält. Auf dem Bahnhof am Loipenhaus zog ich Montag um 17 Uhr den Schlußstrich, bei km 222.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bahntrassenradeln</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 07:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jason</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Radtouren]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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Eigentlich habe ich nur meine Wanderung Auersberg &#8211; Zwickau wiederholt. Doch als mir im Tunnel unter dem Floßgraben plötzlich Baumaschinen im Wege standen, da wurde ich neugierig: Radweg auf dem Bahndamm ? Das Internet bietet eine interessante Seite und dort dann Informationen unter: SN 2.06 Aue – Wolfsgrün (in Planung).]]></description>
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<p>Eigentlich habe ich nur meine Wanderung <a href="http://www.seilwurf.org/blog/?p=199&amp;cpage=1#comment-7635">Auersberg &#8211; Zwickau</a> wiederholt.<br />
Doch als mir im <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Bild022.jpg">Tunnel</a> unter dem Floßgraben plötzlich Baumaschinen im Wege standen, da wurde ich neugierig: Radweg auf dem Bahndamm ?<br />
Das Internet bietet eine <a href="http://www.achim-bartoschek.de/bahn_sn.htm">interessante Seite</a> und dort dann Informationen unter: SN 2.06 Aue – Wolfsgrün (in Planung).</p>
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		<title>Bloßen Fußes</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 16:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[greifensteine]]></category>
		<category><![CDATA[klettertraining]]></category>

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Während der Eisenwarenbeutel komplett den Weg an den Fels gefunden hatte, lag der mit den Kletterschuhen noch zu Hause. Mist. Zum Glück war der Fels in den Greifensteinen noch schön warm, so dass sich aus der Not eine Tugend machen ließ &#8211; barfuß wandern soll ja gesund sein, also warum nicht barfuß klettern? Auf jeden [...]]]></description>
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<p>Während der Eisenwarenbeutel komplett den Weg an den Fels gefunden hatte, lag der mit den Kletterschuhen noch zu Hause. <a title="Bernd das Brot - Mistsong" href="http://www.clipfish.de/video/1910583/bernd-das-brot-mist-song-/" target="_blank">Mist</a>. Zum Glück war der Fels in den Greifensteinen noch schön warm, so dass sich aus der Not eine Tugend machen ließ &#8211; <a title="Gesundheitstrend Barfußwandern: Aus die Strümpfe – fertig – los!  aus Panorama 2/2010" href="http://cms.alpenverein.de/download_file.php?id=6375&amp;showfile=1" target="_blank">barfuß wandern</a> soll ja gesund sein, also warum nicht barfuß klettern? Auf jeden Fall erzieht es zu guter Fußtechnik, einige <a title="Olaf im Eckweg VIIb am Turnerfelsen" href="http://www.flickr.com/photos/h0lms/5734731527/" target="_blank">Wege</a> sollte man aber wohl doch lieber mit Schuhen machen <img src='http://www.seilwurf.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
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		<title>Zu Ostern durchs Weißeritztal mit Dampf und Beine</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 15:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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Zu Ostern etwas gemeinsam zu unternehmen, war unser Ziel. So trafen wir uns Karfreitag in Freital-Hainsberg am Bahnhof der Schmalspurbahn um mit dieser bis Malter zu fahren und den Rückweg zu Fuß durch den Rabenauer Grund zu wandern. Schon das Eintreffen der Dampflok auf dem Bahnhof ist beeindruckend. Schließlich gilt sie als die älteste Schmalspurbahn [...]]]></description>
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<p>Zu Ostern etwas gemeinsam zu unternehmen, war unser Ziel.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1788" src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC020291-300x225.jpg" alt="Weißeritztalbahn" width="300" height="225" /></p>
<p>So trafen <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC02035-1024x768.jpg" target="_blank">wir</a> uns Karfreitag in  Freital-Hainsberg am Bahnhof der Schmalspurbahn um mit dieser bis Malter zu fahren und den Rückweg zu Fuß durch den Rabenauer Grund zu wandern. Schon das Eintreffen der Dampflok auf dem Bahnhof ist beeindruckend. Schließlich gilt sie als die älteste Schmalspurbahn Deutschlands und dampft seit 120 Jahren.Früher verband die Bahn Kippsdorf mit  Freital bei einer Streckenlänge von 24 km mit 13 Haltepunkten und 34 Brücken. Doch auch im Weißeritztal wütete 2002 das Hochwasser. Die Teilstrecke Freital-Dippoldiswalde (15km) wurde bis jetzt saniert. So sieht man neben zahlreichen bewundernswerten  <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC02048-1024x768.jpg" target="_blank">alten Brücken</a> auch einige <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC02023-1024x768.jpg" target="_blank">nagelneue Bauwerke</a>. Auch die Haltepunkte wurden liebevoll saniert und laden zum <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC02027-1024x768.jpg" target="_blank">Verweilen</a> von Groß und Klein ein.</p>
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		<title>Osterspaziergang 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jason</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Osterwanderung]]></category>

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Ein Spaziergang war sie nicht, die Wanderung der Losen Wandergesellschaft &#8220;Der Schleifer&#8221; zum Milleschauer. Es waren 20 km Eisenbahn + etwa 110 km Wanderung (bei reichlich Höhenmetern) aus dem Osterzgebirge, durch das Böhmische Becken, hinein ins Böhmische Mittelgebirge, auf den Donnersberg, hinab nach Usti, hinüber zur Anewand, unter der neuen Autobahn hindurch, wieder auf den [...]]]></description>
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<p>Ein Spaziergang war sie nicht, die Wanderung der Losen Wandergesellschaft &#8220;Der Schleifer&#8221; zum <a href="http://www.ceskestredohori.cz/mista/milesovka_de.htm">Milleschauer</a>. Es waren 20 km <a href="http://www.volny.cz/krusnohordraha/">Eisenbahn</a> + etwa 110 km Wanderung (bei reichlich <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Höhenprofil_Osterwanderung.png">Höhenmetern</a>) aus dem Osterzgebirge, durch das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duchcov">Böhmische Becken</a>, hinein ins <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hmisches_Mittelgebirge">Böhmische Mittelgebirge</a>, <strong>auf den Donnersberg</strong>, hinab nach Usti, hinüber zur <a href="http://www.enzyklo.de/Begriff/Anewand">Anewand</a>, unter der neuen Autobahn hindurch, wieder auf den <a href="http://www.nakovarne.com/de/muckenturmchen.php">Kamm</a> hinauf und in die Heimat zurück.<br />
<a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Milleschauer.jpg"><img src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Milleschauer-300x164.jpg" alt="" width="300" height="164" class="aligncenter size-medium wp-image-1833" /></a></p>
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		<title>Mit dem Fahrrad durch die sächsische Schweiz</title>
		<link>http://www.seilwurf.org/blog/?p=1796</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 22:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radtouren]]></category>

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Was tut man, wenn man Sehnsucht nach den sächsischen Felsen hat und nicht klettern kann?Man erfüllt sich den zweiten Wunsch der langen Liste.Mit Fahrradkontrolle (Öl, Luft, Bremsen) und neidischem Blick entläßt mich Dieter aus der Hütte Königstein. Das Bielatal mal bis ganz hinter zu fahren und daraus eine Runde zu gestalten, war mein grobes Ziel.An [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm">Was tut man, wenn man Sehnsucht nach den sächsischen Felsen hat und nicht klettern kann?Man erfüllt sich den zweiten Wunsch der langen Liste.Mit Fahrradkontrolle (Öl, Luft, Bremsen) und neidischem Blick entläßt mich Dieter aus der Hütte Königstein. Das Bielatal mal bis ganz hinter zu fahren und daraus eine Runde zu gestalten, war mein grobes Ziel.An der Grenzplatte entscheide ich mich über Hellendorf nach Petersdorf(Petrovice) zu fahren. Eher zufällig, komme ich zum Zeisigstein und genieße den Rundblick.Kurz nach dem Ortseingang Petersdorf biegt links der Radweg ab, führt über Raitza und  Tisa zum Schneeberg. Den Schneeberg hoch zu keulen, ist ein unbedingtes Muß!Den Rückweg wähle ich über Cunnersdorf, vorbei am Katzstein.Man könnte auch über Rosenthal oder die „ Hohe Tour“ weiter fahren.Jedenfalls standen am Ende 70 km auf dem Tacho und die Tour auf meiner Bestenliste.</p>
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		<title>Abgeschmiert</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 17:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kaba</dc:creator>
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&#8230;, nein kein Kletterer, sondern wieder ein Stück Fels in der Sächsischen Schweiz. Diesmal ist es beim Kuhstall nahe der Zyklopenmauer passiert. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der harte Winter hinterlässt seine Spuren. Erst im Februar kam es zu einem Felssturz im Schulzengrund bei Hohnstein. Man sollte die Klettersaison im &#8220;Sächsischen&#8221; nach der kalten Jahreszeit mit [...]]]></description>
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<p>&#8230;, nein kein Kletterer, sondern wieder ein Stück <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2732742">Fels</a> in der Sächsischen Schweiz. Diesmal ist es beim Kuhstall nahe der Zyklopenmauer passiert. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der harte Winter hinterlässt seine Spuren. Erst im Februar kam es zu einem Felssturz im <a href="http://www.wanderpfade.de/?wp=744&amp;bild=54635">Schulzengrund</a> bei Hohnstein. Man sollte die Klettersaison im &#8220;Sächsischen&#8221; nach der kalten Jahreszeit mit Vorsicht beginnen.</p>
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		<title>Es lebe die S- Bahn</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 20:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jason</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>

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nächster Halt: Holzberg Sektor Bohrlochwand Nach 10 Jahren Holzberg &#8211; Abstinenz und nur drei Wege später empfahl mir Annett: &#8220;Mach doch noch &#62;Es lebe die S-Bahn&#60;. Der ist zwar VIIa, aber den schaffst du.&#34; und schob ob meines ungläubigen Blicks noch ein: &#34;Den habe ich heute auch schon gemacht.&#34; nach. Dieser Weg war genau der [...]]]></description>
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<p>nächster Halt:<img src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/Es-lebe-die-S-Bahn1-150x150.jpg" alt="Es lebe die S-Bahn" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1742" /><br />
<strong>Holzberg</strong><br />
Sektor Bohrlochwand</p>
<p>Nach 10 Jahren Holzberg &#8211; Abstinenz und nur drei Wege später empfahl mir Annett: &#8220;<em>Mach doch noch &gt;<a href="http://www.flickr.com/photos/45909377@N04/5585872050">Es lebe die S-Bahn</a>&lt;. Der ist zwar VIIa, aber den schaffst du.</em>&quot; und schob ob meines ungläubigen Blicks noch ein: &quot;<em>Den habe ich heute auch schon gemacht.</em>&quot; nach.<br />
Dieser Weg war genau der geeignete Abschluss eines schönen <a href="http://www.flickr.com/photos/45909377@N04/5585865040/">Klettertages</a>.</p>
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		<title>Verständigung am Fels</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 23:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>
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Wie aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet, haben einige Locals am Rande des SBB-Symposiums zu „Klettergärten in der Sächsischen Schweiz“ vorgeschlagen, beim Klettern in der Sächsischen Schweiz verstärkt die sächsische Form der Seilkommandos anzuwenden. So hört man bereits heute auf vielen Gipfeln das sächsische „Aussischärn!“ statt „Stand!“ und „Gannsd losmachn!“ statt „Nachkommen!“. Auch die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/h0lms/5563753863/"><img class="alignright" title="Burgfels Hohnstein" src="http://farm6.static.flickr.com/5254/5563753863_211f2fe106.jpg" alt="" width="216" height="162" /></a>Wie aus für gewöhnlich gut unterrichteten <a title="Peter Brunnert: Die spinnen, die Sachsen!" href="http://www.shop.peter-brunnert.de/shop/system/detailimage?shop_param=cid%3D1%26aid%3DB-03%26position%3Dposition1%26" target="_blank">Kreisen</a> verlautet, haben einige Locals am Rande des <a title="Symposium „Klettergärten in der Sächsischen Schweiz – was wird aus dem Burgfels in Hohnstein?“" href="http://www.bergsteigerbund.de/klettern_burghohnstein.html" target="_blank">SBB-Symposiums</a> zu „Klettergärten in der Sächsischen Schweiz“ vorgeschlagen, beim Klettern in der Sächsischen Schweiz verstärkt die sächsische Form der Seilkommandos anzuwenden. So hört man bereits heute auf vielen Gipfeln das sächsische „Aussischärn!“ statt „Stand!“ und „Gannsd losmachn!“ statt „Nachkommen!“. Auch die Kommandos „Seil aus!“ und „Komme!“ sollen durch „Dran!“ und „&#8217;sch mach los!“ ersetzt werden.</p>
<p>Damit kann vor allem bei jungen Kletterern die Verständigung am Fels verbessert werden. Zunehmend wird in Schule und Studium der muttersprachliche Dialekt gefördert. Auf der nächsten DAV-Hauptversammlung in Heilbronn rechnen sich die Initiatoren nach Paragraph 4 Absatz 1 der Geschäftsordnung gute Chancen für einen entsprechenden Antrag zum Leitbild aus.</p>
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		<title>Sicherheitstraining in Wurzen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 19:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>

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Es ist Ende März, die Wetterprognose verspricht für Sonntag Sonnenschein bei bis zu 9 Grad Plus. Noch etwas skeptisch gehts morgens bei 0 Grad zum Holzberg und doch ist es wie immer. Kaum streckt die Sonne ihre Fühler aus, ist der Fels angenehm warm. Bis Mittag können wir die Ruhe genießen und die Kletterwege frei [...]]]></description>
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<p>Es ist Ende März, die Wetterprognose verspricht für Sonntag Sonnenschein bei bis zu 9 Grad Plus.<img class="alignright size-medium wp-image-1704" src="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC01934-225x300.jpg" alt="Sicherheitstraining in Wurzen2/11" width="225" height="300" /></p>
<p>Noch etwas skeptisch gehts morgens bei 0 Grad zum Holzberg und doch ist es wie immer. Kaum streckt die Sonne ihre Fühler aus, ist der Fels angenehm warm. Bis Mittag können wir die Ruhe genießen und die Kletterwege frei wählen.</p>
<p>Am Nachmittag sind die <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC01932.JPG" target="_blank">Nachwuchskletterer</a> an der Reihe, mit &#8220;Sicherheittraining im Garten&#8221;.</p>
<p>Wir üben das Einbinden, Seilkommandos und das <a href="http://www.seilwurf.org/blog/wp-content/uploads/DSC01938.JPG" target="_blank">Ablassen</a>.</p>
<p>Die Klettersaison kann beginnen!</p>
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