Auf dem Kammweg von Gutenfürst nach Schöneck

Die Kombination örtlicher Wander- wege zum Kamm- weg bis Gutenfürst ist sinnvoll und für eine 2-Tages-Wan- derung bestens zu empfehlen.

Zu zehnt streiften wir bei sonnigem Herbstwetter durchs Vogtland. Die Landschaft ist aufgelockert. Wiesen, Wälder und verschlafene Dörfer wechseln sich ab. Den Abstecher zur Burgruine Burgstein sollte man auf alle Fälle machen.

Die einzig sinnvolle Übernachtungsmöglichkeit am Weg ist in Süßebach im dortigen Dorfgasthof. Bis dahin waren es 28 km. Es ist nicht einer jener Gasthöfe, in denen man am Sonnabend Abend allein mit dem Wirt sein Bier trinkt. Die Küche hatte gut zu tun.

Der Wind hatte in der Nacht aufgefrischt. Das Thermometer war gefallen Es war dunstig. Wir haben zeitig gefrühstückt und waren viertel neun auf den Weg in Richtung Schöneck. Die Strecke führte jetzt mehr durch Wald. Zu zehnt kamen wir auch nach 25 km in Schöneck an. Der Zug fuhr halb vier. Seit Jahren kommt die Vogtlandbahn 5 Minuten später in Zwickau an, als die Deutschen Bahn nach Chemnitz abfährt. Dieses Mal hatten wir Glück – die DB hatte Verspätung.

Und hier der Weg (GoogleMaps).

Ein Gedanke zu „Auf dem Kammweg von Gutenfürst nach Schöneck“

  1. Hi Frank,

    hätte ich das vorher gewußt, dass ihr unterwegs seit, hätte ich euch in Bobenneukirchen mit Kaffee und Kuchen empfangen können, meine Eltern wohnen da und mein Vater hatte an diesem Wochenende Geburtstag

    Grüße vom Marco aus Freiburg, der jetzt in Hude bei Bremen wohnt

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