Schlammschlacht im Erzgebirge

Bewölkt aber trocken sollte es werden. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. So offenbarte der morgendliche Blick auf’s Regenradar nichts Gutes für den heutigen Tag und die bevorstehende Ausfahrt. Wenn allerdings Radfahren auf dem Sportplan steht, dann muss auch mit dem Rad gefahren werden. Und da ja bekanntermaßen für’s Wetter keiner was kann, machten sich vier unerschrockene CWBV-ler mit ihren Fahrrädern auf den Weg ins Gebirge.

Konnten wir zunächst noch bei dem einen oder anderen Sonnenstrahl und einigen wenigen Regentropfen die schöne Aussicht bei tiefliegenden Wolken genießen, so wurde mit jedem Kilometer die Wolkendecke dichter und der Regen heftiger. Der guten und ausgelassenen Stimmung war das aber keineswegs hinderlich. Zur Halbzeit und Mittagspause am Stauweiher hatte uns der Dauerregen dann endgültig eingeholt.

Aber getreu dem Motto: „Nur die erste Ladung Schlamm im Gesicht ist eklig – danach macht es einfach nur Spaß“ suchten wir fortan die Pfützen und Schlammlöcher auf dem Weg – Männer wollen ja spielen! So erlebten wir wohl alle eine Vereinsausfahrt, die keiner von uns so schnell vergessen wird. Am Ende des Tages standen 60 Regenkilometer und 1200 Höhenmeter bei knapp 4 Stunden Fahrzeit auf der Uhr.

Zuhause angekommen, freute sich zuerst das Fahrrad über Gartenschlauch und Ölkännchen, der Fahrer auf eine Dusche und die Klamotten über das Intensivprogramm der Waschmaschine.

 

 

Jungs, das hat richtig Spaß gemacht mit euch!

 

2 Gedanken zu „Schlammschlacht im Erzgebirge“

  1. Hallo liebe Mitstreiter, herzlichen Dank für die schöne Ausfahrt! Mal wieder richtig ausgetobt und im Schlamm gebadet. Frank sein Schlammgesicht strahlt richtig vor Freude 🙂 . Stimmt Frank, mit dem Trekkingbike wäre das wirklich nichts geworden… Vielen Dank für die Organisation!! Viele Grüße, Steffen

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