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Butterweich

So richtig schön war das Wetter ja nicht, Nebel und Temperaturen um null Grad sind fürs Skifahren immer etwas problematisch. So war der Name unseres gewählten Einstiegs in die Kammloipe Programm: Butterweg ;-). Aber die Ansprüche sind in diesem Winter ja nicht all zu hoch und mit unserer großen Truppe (immerhin 11 Leute ;-)) gab es sowieso mehr Pausen als sonst. Dafür war der Spaß umso größer, auch wenn es ernsthafte Ermahnungen zu Loipendisziplin gab ;-).

Übrigens: die Präparation der Kammloipe ist nicht umsonst, wer etwas für sein gutes Gewissen tun möchte: im Loipenhaus gibt es den Aufkleber „Skispaß … sooo lang!“ :-).

3 Gedanken zu „Butterweich“

  1. Und der Spaß war groß:
    Liebevolle Ermahnung an die bessere Hälfte doch vor zu fahren: „Fahr Du nur vorneweg, ich sehe Dich so gerne von hinten!“.
    Naja … 😉

  2. Auf dem Rennsteig herrschte „Thüringenwetter“.
    Waren die Bedingungen am Samstag noch erträglich, war es am Sonntag schon grenzwertig. Echte Loipe gab es nur um Oberhof und spätestens am Sperrhübel war Schluss mit Schnee.

  3. In Altenberg war auch gespurt. Allerdings waren die gewachsten „guten“ Ski nicht geeignet für die Bedingungen, rückwärts ging’s den Berg wieder runter. Da half nur Klister oder eben Schuppenski. Sonntag am späten Nachmittag war’s dann allerdings auch hier mit dem Lauf- und Techniktraining vorbei. Der dichte tiefliegende Nebel verwandelte sich allmählich in Regen. Da blieb nur das Ausweichen in’s XXL übrig.

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