Biwakwand

Heute sollten es noch einmal sonnige 9°C werden. Holm und ich wollten das erste Mal draußen klettern. Als Einkletterfels am Anfang des Jahres ist die Biwakwand ideal: Südwand, Wege für uns von 4 bis 6+ und eine angenehme Ruhe. Seit Januar 2006 liegt auch das alte Gipfelbuch wieder. Es ist im Zuge der Naturschutzrevolution von 1994 vor dem NABU gerettet worden. Es stammt von 1986. Jens und  Sabine hatten sich 1994 mit dem Kanzelweg eingetragen. Die Wand ist wieder saniert und eignet sich auch gut als Familienkletterfelsen.

4 Gedanken zu „Biwakwand“

  1. Nach den Streitigkeiten mit dem NABU und der unsäglichen Hakenabsägeaktion kann wieder beruhigt geklettern werden. In der „Climb“ 2/07 erschien ein Artikel zum Klettern im Freiberger Land, der auch die Biwakwand zeigt. Ein Anruf beim Gebietsbetreuer in Freiberg ergab dann endgültige Gewissheit, die Routen sind zum großen Teil wieder saniert und es kann auch ruhig weiter gesagt werden ;-). In Brutschis Wegedatenbank auf Sandsteinklettern.de gibt es sogar eine Info vom Meister persönlich.

  2. Da kann ich also meinen uralten Wettersack, den dutzend Jahre alten, endlich aus der *Verschneidung entfernen. Zettelweg-Zettel – Erweiterung.

  3. Und ich hatte mich schon gewundert, was da so vor sich hin müffelt ;-). Nicht ohne der Weg, zum Glück stecken die Haken immer an der richtigen Stelle.

  4. Wir waren wiedermal dort, ich übrigens zum ersten Mal seit 1994. Die Wand war trotz der Regengüsse vom Vortag erstaunlich trocken.
    Jens hat versucht seinen Wettersack aus der Verschneidung zu holen, ist ihm im Nachstieg auch gelungen. Nun wird er noch mal antreten müssen, denn eigentlich war es ja ein Vorstiegssack.

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