Klettern nach Beaufort

Leicht wurde einem die Entscheidung ja nicht gemacht, letztlich war Franks Bemerkung „vielleicht die letzte Gelegenheit … in den Sandstein zu fahren“ ausschlaggebend, nach Königstein und nicht nach Böhlitz zu fahren. Der ausgewählte Felsen musste zwar erst gefunden werden, aber dann gab es jede Menge windige Wege zu klettern; auch ein Fan von Pankow muß hier gewesen sein, also Pflicht :-). Mit der erhofften Einsamkeit war es leider nichts, der Gipfel machte seinem Ruf, ein schöner Kindergipfel zu sein, alle Ehre …

Da ich nur den Sonnabend frei gekriegt hatte, konnte ich die Rakete am nächsten Tag leider nicht mitmachen. So bin ich sehr auf die Bilder gespannt ;-).

Ein Gedanke zu „Klettern nach Beaufort“

  1. Es war wirklich wieder ein schöner Tag. Die Jugend bzw. der Nachwuchs weiß gar nicht, was sie verpassen, wenn sie nicht mit in den Sandstein fahren. So lernen sie z.B. nicht, dass man auf eine Karte schon dann schauen sollte, wenn man noch weiß, wo man sich befindet, ansonsten kann es schwierig werden den richtigen Weg zu finden. Voraussetzung dabei ist natürlich, dass man eine Karte dabei hat. Ansonsten wird der Weg schnell doppelt solang wie geplannt.
    Zum Ausklang des Abends nach einer Vielzahl verschiedener Wege, sei noch gesagt, dass alle das gemütliche Zusammensitzen bei einer selbstgesammelten Pilzpfanne überlebt haben. Jedenfalls haben sich bis Sonntagmittag bei keinem Vergiftungssyntome eingestellt.
    Die Zahl der Wege am Sonntag war zwar nicht mit der am Samstag zu vergleichen, dafür aber um so ausgewählter und bis zum späten Nachmittag hielt sogar das Wetter. Alles in Allem, war es wieder ein gelungenes Wochenende, dass mit seinem besonderen Höhepunkt den Beteiligten wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird

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