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Harte Kerle

Wie Holger in der KGLautlos-Mailingliste richtig schrieb (danke Holger!), fand meine Jahreserste am Hickelkopf statt. Sandstein kann ganz schön wehtun! Zum Glück hatte ich nach wenigen Minuten sowieso kein Gefühl mehr in den Füßen :-).

Weblog – Seilwurf.de auf deutsch

Unser Weblog wurde auf Deutsch umgestellt. Wer registriert ist und einen Beitrag schreiben möchte, hat nun eine deutsche Benutzeroberfläche. Wer näheres zu Weblog Powered by WordPress wissen möchte, klickt hier mal an: WordPress.de

Sächsisches Oxygen

Nachdem die Sachsen ja mit ihren speziellen „Oxygenflaschen“ bereits das Himalaya-Bergsteigen revolutioniert haben, dachte sich der Vorstand, das man auch trockene Vorstandssitzungen so etwas aufwerten kann und siehe: das klappt hervorragend auch im Erzgebirgsvorland. Besonders zu empfehlen: das Turmbräu Kupfer.… Weiterlesen »Sächsisches Oxygen

Amateurfunk WM

In der Ostthüringer Zeitung OTZ vom 11.02.2005 fand ich folgenden Artikel: Wenn ich richtig nachgerechnet habe, dann sind das ca. 16,32 Verbindungen pro Minuten. Sehr beachtlich! Was sagen denn unsere Amateurfunker dazu?

Kanutour Spreewald

Kanutour Spreewald vom 15.10.2004 – 17.10.2004

Bilder

Bei schönem sonnigem Wetter kann wohl jeder im Spreewald auf Kanutour gehen. Doch wir „hartgesottenen“ CWBV-ler vertragen etwas mehr. Am Freitag, den 15.10.04 abends trafen so nach und nach alle Kanuten auf dem Gelände der Fam. Konzack in Leipe ein. Es war schon ein Abenteuer für diejenigen, die das erste Mal zu diesem Platz fuhren, denn in dem schönen urtypischen Spreewaldörtchen gibt es nicht nur eine Familie Konzack. Doch wir fanden uns alle. Wie sollte es auch anders sein.

Auf dem Hof der Familie wurden die Zelte aufgeschlagen. Einige machten es sich in ihren Fahrzeugen bequem. Die Nacht war recht kalt und pünktlich vor Sonnenaufgang fing es unplanmäßig an zu regnen. Selbst unsere „harten“ Kanuten meinten, dass wir doch besseres Wetter abpassen sollten. So zog sich dann das Frühstück in einer gemütlichen Holzhütte recht lange hin. Irgendwann blies dann doch einer zum Aufbruch und da ja „fast“ alle entsprechend den Wetterbedingungen ausgerüstet waren, setzten wir in einem Regenloch ein und fuhren los. Es sollte keiner bereuen, denn alles lief bestens. Wir kamen gut voran und unsere Boote glitten ruhig durch das Wasser. Mehrere Schleusen versperrten uns den Weg. Dies war ein willkommenes Abenteuer für die Kinder, die ein angeborenes Talent zum „Schleusenwärter“ haben. Alles in allem waren wir auf unserer ca. 15 – 20 km langen Strecke in den teilweise recht engen Kanälen ca. 6 Stunden unterwegs. Kaum vorstellbar welche Szenarien sich hier im Sommer abspielen. Es sollte nur einmal geregnet haben, dass aber bis zum frühen Nachmittag.

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Matterhorn

Beitrag von Olaf Wolters

Das Matterhorn im Sommer 2003

Das Matterhorn im schweizerischen Wallis ist sicherlich der schönste Berg in Europa und die Besteigung ist der Traum eines jeden Bergsteigers.

Schon beim ersten Anblick zog es mich auf den Gipfel. Ein neuer kleiner Traum war geboren. Aber es sollte noch ein Jahr vergehen, bis ich den ersten Versuch einer Besteigung unternehmen konnte. Zusammen mit Uwe Erkelenz und Peter Auerswald wollten wir das Matterhorn über den „Hörnligrat“ (einer sogenannten Normalroute) erobern. Doch wie so oft in den Bergen spielte das Wetter nicht mit. Neuschnee verhinderte eine sichere Besteigung und wir wichen auf Berge der näheren Umgebung aus.

Zwei Jahre sollte es nun dauern bis ich wieder mit Peter Auerswald nach Zermatt fuhr. Die stabile Schön-Wetterlage des Sommers 2003 verhieß gute Aussichten auf eine erfolgreiche Besteigung des „steilen Zahnes“. Die Gletscher litten bereits unter der Sommerhitze und uns konnte nichts mehr aufhalten, wir wollten auf den Gipfel. Einen Tag nach der Ankunft stiegen wir sofort zur „Hörnlihütte“ auf, welche wir gegen Mittag erreichten. So blieb noch genug Zeit für eine Erkundungstour. Die Nacht war unruhig, an Schlaf war nicht groß zu denken, Kurz nach vier Uhr verließen die ersten Bergführer mit ihren Kunden die Hütte. Da wir eine Besteigung ohne Bergführer vorzogen, ließen wir uns von der Hektik nicht anstecken und gingen etwas später los.

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